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Co-Operationen



   

ZUERST war der Anfang!


Ei oder Henne, wie jetzt?

?Wir sind Papst?, so titelte die Bild am 20. April 2005 oder:
?Gysi zeigt sein Gehirn?
[Bild: 14. Juni 2005]
und noch einmal
zurück: ?Politiker dreht durch?
[Bild: 13. Mai 2005].

Die Wilhelmshavener Zeitung [Presse Light!] steht dem in nichts nach und titelt sogar doppelt innerhalb weniger Monate:
?Wilhelmshaven wird das neue Tor zur Welt!? [WZ: 13. Mai + 24. September 2005], natürlich publikumswirksam auch Žmal am Sonnabend, damit möglichst viele Menschen mit möglichst viel Zeit das lesen können und auch noch glauben sollen.
Am Wochenende hat man halt mehr Zeit, die Kröte zu schlucken!


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Wie kommen nun ein paar Leute denn darauf, sich soetwas zu merken und auch noch in Form von Bildern zu kommentieren?

Tja, ganz ehrlich? ? genau wissen wir das auch nicht, aber das Zusammenspiel, so nennen wir einmal den Versuch der Politik zur Gestaltung des Gemeinwohls, also der unglückliche Versuch, es allen Lobbyisten gleichzeitig recht zu machen, um damit auf Kosten anderer [z. B. der Bürger, also Ihnen] Geld zu verdienen, ist einer der Ursprünge
unserer Kreativität.



Der letztzendliche Auslöser allerdings war der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven, Eberhard Menzel, der uns sogar ins Rathaus bat, wahrscheinlich, um Karikaturisten und ungeliebte Pressevertreter [Samstagszeitung:
2sechs3acht4]
ein bisschen in die Schranken zu weisen!

>Lesen sie mehr dazu hier:
AMNES[T]IE

Hinzu kommen die Wiedersprüche in der Entscheidungsqualität der Politiker und das Zusammenspiel mit dem Propagieren der  manchmal wirklich hirnrissigen Entscheidungen, auch das Zusammenspiel von Medien und politischen Interessenvertretern, einer durchaus gewollten und gezielten Zusammenarbeit.

Was andere, ausser uns zu diesem Thema äussern, dass können sie auch gerne einmal hier nachlesen:
www.NETZWERKRECHERCHE.de

Ohne Öffentlichkeit z. B. keine Leuchtturmprojekte, die es im Duden immer noch nicht gibt, aber Wilhelmshaven bastelt bestimmt schon dran, denn, je öfter man es sagt, desto mehr glaubt Frau und Mann und am Ende dran.

Hinzu gesellte sich vor einigen Jahren ein "schönes buntes" Stadtmagazin mit dem Namen: Scout, in dem man vor allen Dingen sich selbst und seine Dienstleistungen in Spähren hebt, die den kreativen investigativen Leser doch etwas in Erstaunen versetzen.

Die Editorial des Scout sind besonders spannend. Dort berichtet der Chefredakteur gerne über die politischen Akzente, die Wilhelmshaven setzt, über die Errungenschaften einer schrumpfenden Großstadt, rechnet zwischendurch mit ungeliebten Konkurrenten ab und philosophiert mit seiner ganz eigenen Meinung über Ereignisse wie Fussballweltmeisterschaften und Antisemitismus und katapultiert sich nebenbei mit solchen Äusserungen aus dem Vorsitz des Vorstandes von Radio Jade [7_7_2006]!

>Lesen sie mehr dazu auch hier:
www.RADIOJADE.de
>machen Sie sich ihr eigenes Bild zum Thema Scout:
www.SCOUT-WHV.de

Kein guter Tag für den Scout und PR-Presse, aber ein guter Tag für den Journalismus!"

Wir haben das vor einiger Zeit einmal kommentiert, weil in der Wilhelmshavener Zeitung die immer gleichen Redakteure die immer gleichen "Leuchtturmweisheiten" [Wortschöpfung von uns, finden Sie in keinem Duden] niederschreiben, und ganz ehrlich, wir können nicht mehr:


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Natürlich kommen wir nicht umhin, ihnen ein bei der Stadt und den JadeweserPort-Befürwortern verhasstes Federvieh vorzustellen, die: "ROHRDOMMEL"!

Genau dieser Vogel hat es gewagt, sich auf dem Voslapper Groden niedergelassen, völlig unbedarft und ohne sich in der damaligen Neubürgeragentur und dem Oberbürgermeister von Wilhelmshaven anzumelden!

Der Voslapper Groden ist aber eigentlich schon besetzt, vom virtuellen Hinterland für Industrieansiedlungen des Leuchtturmprojektes: JadeweserPort.

Die Europäische Gemeinschaft aber hat dieses Gebiet nun zum Vogelschutzgebiet erklärt. Steht im Wiederspruch zum Hauptanliegen der Stadt Wilhelmshaven, ist aber so. Einige Politiker wollen es natürlich nicht wahrhaben und wir kommentieren hier abermals unseren Oberbürgermeister [die habens wirklich nicht leicht!]:


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Eigentlich ist die Lösung des Problems doch total einfach, das heisst, wir haben schon einmal in die Zukunft geschaut:


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Hier möchten wir erstmal unser Ausführungen begrenzen, nicht ohne die Aufforderung an Sie, sich einzumischen, uns Anregungen zu senden und sich mehr als gewohnt einfach Žmal kurz zu engagieren und möglichst oft die Rubrik: KARIKATUREN zu besuchen und diese auch noch weiterzuempfehlen!

Wir werden die Karikaturen zum Download anbieten und auch noch sonst einiges mit ihnen anstellen, aber dazu demnächst mehr!

In diesem Sinne, munter bleiben und immer wieder reinscheuen, in die Rubrik:
KARIKATUREN.

Wir freuen uns auf ihren Besuch und Ihr Engagement!

Weitersagen!



Wolf-Dietrich Hufenbach und Michael Kusmierz

Und hier erscheinen laufend neue Bürgerportal Karikaturen


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